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Podiumsgespräch: „Sex, Macht, Rausch. Wie wirkt Partnerschaft als Mittel der Radikalisierung?“

  • vor 6 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

FREITAG, 20. FEBRUAR 2026, 19:30 UHR, STADTHAUS, FRANKFURT/MAIN

In extremistischen Bewegungen wird Partnerschaft als ein Instrument zur Rekrutierung und Kontrolle genutzt, Liebe dient als Mittel zur Manipulation. Diese Strategie wird sowohl von extremistischen religiösen Akteur:innen als auch von extrem rechten Akteur:innen gezielt eingesetzt. Trotzdem wird der Zusammenhang weder in der wissenschaftlichen Diskussion noch in der Präventionsarbeit ausreichend ins Auge gefasst.


Diese Veranstaltung beleuchtet die ideologischen Hintergründe extremer Strömungen und deren Verknüpfung mit Geschlechterrollen, Sexualität und Gewalt. Wissenschaft, Prävention und Soziale Arbeit diskutieren gemeinsam, wie (romantische) Beziehungen als Mittel der Radikalisierung genutzt werden. Die Veranstaltung bietet eine fundierte Debatte über Ideologien, Geschlecht und Radikalisierung.


Nach der Podiumsdiskussion sind alle eingeladen, sich in einer offenen Fragerunde zu beteiligen.


Alle Infos und den Link zur Anmeldungunter vhs.frankfurt.de


PODIUM MIT:

HANS GOLDENBAUM

Bereichsleiter Delinquenz und Resilienz, Hallesche Jugendwerkstatt

Leiter Fach- und Beratungsstelle für Gewalt- und Radikalisierungsprävention SALAM Sachsen-Anhalt


PHILIPP POLTA

Wiss. Projektmitarbeiter am Institut für Politikwissenschaften an der Philipps-Universität Marburg, mit dem Schwerpunkt Rechtsradikalismus und Männlichkeit/Geschlecht


NAVID WALI

Pädagoge in der Extremismusprävention beim Violence Prevention Network in Frankfurt am Main


Moderation: MELTEM KULAÇATAN

Expertin für religiös bedingte Radikalisierung und Radikalisierungsprävention in Deutschland an der Internationalen Hochschule Nürnberg


In Kooperation mit der Volkshochschule (VHS) Frankfurt

 
 
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